30. Bergrennen « European Hill Race » am 5./6. Mai in Eschdorf/ Luxemburg

30. Bergrennen « European Hill Race » am 5./6. Mai in Eschdorf/ Luxemburg

25.04.2018: Topfeld zum Jubiläum mit 190 Fahrern und Fahrzeugen am Start °Zahlreiche ausländische Landesmeister kämpfen um Gesamt- und Gruppensiege BERGRENNEN ESCHDORF NENNLISTE 2018 HIER


Topfeld zum Jubiläum mit 190 Fahrern und Fahrzeugen am Start


°Zahlreiche ausländische Landesmeister kämpfen um Gesamt- und Gruppensiege


BERGRENNEN ESCHDORF NENNLISTE 2018 HIER





*”Bergmonster”-Festival mit 6 Porsche, davon ein 935 und ein 997 GT2, Mitsubishi Lancer, Ford Escort Cosworth, Renault RS.01, Lancia Delta Integrale, BMW M3 e92, Ferrari F355 GT, Seat Leon TCR,… Tausende PS und Action pur !




Anfang September 1988 gewann der Franzose Hervé Bayard im Martini-BMW Mk32 Formel 2 die Erstausgabe des Eschdorfer Bergrennens mit 20 Hundertsteln Vorsprung auf Jozef Zajelsnik im Ralt Rt20. Knapp 30 Jahre später organisiert die Union des Pilotes nun am Wochenende des 5./6. Mai zum 30. Mal ihr traditionelles « European Hill Race », Lauf zur Luxemburger und zur deutschen Bergmeisterschaft sowie zum « KW-Berg-Cup » und dem NSU-Bergpokal.



Einmal mehr wird sich also in dem kleinen Ardennerdörfchen Eschdorf zwischen Wiltz und Ettelbrück im Norden Luxemburgs alles um den Motorsport, PS und hochdrehende Power drehen.




Sehr zur Freude der voraussichtlich erneut zahlreichen Zuschauer, die nicht nur aus Luxemburg, sondern vor allem auch Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden, ja sogar der Schweiz und England anreisen werden, geniesst das European Hill Race doch bis weit über die Grenzen Luxemburgs einen ausgezeichneten Ruf bei den Rennsportfreaks und zählt somit ohne Übertreibung zu den zehn meistbesuchten Sportveranstaltungen des Landes. 



Eines der qualitativ besten Startfelder, das Eschdorf je sah, mit knapp 190 Fahrer aus Deutschland, Belgien, Frankreich, der Schweiz, Österreich, Grossbritannien, Slowenien und natürlich Luxemburg hat sich zur Jubiläumsausgabe eingeschrieben, um in den Kampf der einzelnen Wertungen zum Gesamtsieg, zu Gruppen- und Hubraumklassensiegen, Damen-Pokal oder noch der Junioren-Wertung für U25-Fahrer zu ziehen.



Drei Trainingsläufe sind am Samstag ab 9.15 Uhr vorgesehen, drei Rennläufe (so es keine zu grossen Zeitverzögerungen wegen zu zahlreichen Ausrutschern geben möge) am Sonntag ab 8.30 Uhr. Zu bemerken auch, dass die komplette Strecke von 1,850 km seit zwei Jahren über neuen Belag verfügt.



*Heisser Kampf um den Gesamtsieg zwischen dem französischen Meister Sébastien Petit, den Schweizer Meistern Marcel Steiner und Eric Berguerand, Vorjahressieger Jelle De Coninck (B), dem Slowenen Patrik Zajelsnik, dem Franzosen Cyrille Frantz und einigen Aussenseitern



Nach sieben Vize-Bergmeistertiteln 2004, 2006-2010, 2012, 2015 und 2016 konnte sich Sébastien Petit im Vorjahr endlich den französischen Bergmeistertitel sichern. Die Saison 2018 begann er mit einem wahren Highlight, als er am Col St Pierre (F) zum Auftakt der Berg-EM seit langen Jahren der erste Fahrer war, der die Phalanx der italienischen Bergtenöre schlagen konnte. In Eschdorf nun möchte Petit im Norma M20 FC mit 3 Liter-V8-Mugen-Honda-Motor nach seinen beiden dritten Plätzen 2014 und 2015 diesmal nach zwei Jahren Abwesenheit erstmals zum Sieg fahren.



Der Eschdorf-Sieger 2013, vierfache Schweizer Bergmeister 2010, 2011, 2012 und 2017 sowie deutsche Bergmeister 2008 Marcel Steiner seinerseits konnte am österreichischen Rechberg beim zweiten EM-Lauf Platz 3 direkt vor Seb Petit belegen,  sein LobArt-Mugen Honda scheint nun ausgereift, um ganz vorne mitzufahren. Ob wohl nach den Siegen von Vater Heinz in den Jahren 1995 und 1996 vielleicht nun dieses Jahr auch für Marcel zum zweiten Mal in Eschdorf die Siegesglocken läuten werden?



Mit Platz 2 in den Jahren 2014, 2015 und 2017, P3 2007, 2012 und 2016, P4 2013, aber auch als Dritter der Gesamtwertung und zugleich Goldmedaillengewinner in der Kategorie der FIA-Rennsportfahrzeuge beim ersten FIA Masters im Oktober 2014 auf der gleichen Strecke möchte der vierfache Schweizer Bergmeister 2013-2016 Eric Berguerand im Lola-Cosworth Fa99 F3000 endlich jenes oberste Podesttreppchen erklimmen, das er bislang so oft in Eschdorf knapp verpasste….kurzum, die Strecke liegt dem angriffslustigen Schweizer bestens, fehlt nur noch der langersehnte Siegerpokal.



Allerdings: nach zwei Jahren Rennpause kehrte im Vorjahr der vierfache belgische Bergmeister 2011-2014 Jelle De Coninck am Lenkrad seines nagelneuen Norma-Honda M20 FC turbo zurück nach Eschdorf und konnte sich auf Anhieb als überraschender Gesamtsieger feiern lassen.



 Mit wahrscheinlich – mit Abstand – dem PS-stärksten Fahrzeug im Spitzenfeld und seinem herausragenden Fahrtalent könnte dem jungen Flamen durchaus auch dieses Jahr das gleiche Kunststück gelingen.



Ohne den Deutsch-Slowenen Patrik Zajelsnik zu unterschätzen, der im neuen Norma-Mugen Honda M20 FC im Vorjahr beim bekannten Osnabrücker Bergrennen als Gesamtdritter sowohl Steiner, Berguerand als auch De Coninck hinter sich lassen konnte.



 Oder noch den französischen Bergmeister der 2. Division 2015 Cyrille Frantz, seit Mitte der 1990er treuer Gast in Eschdorf mit unzähligen Top5-Platzierungen, vor allem dem 3. Platz im Vorjahr, der nun endlich im nagelneuen Osella-Ford Cosworth Pa30 Evo 18 an den Gesamtsieg seines älteren Bruders Fabien aus dem Jahre 2011 anknüpfen möchte.



Allesamt Spitzenfahrer, die sich einen Kampf um Bruchteile von Sekunden leisten werden, um untereinander den Gesamtsieger zu küren und gleichzeitig den seit dem FIA Masters 2014 in 48,344 sec. gehaltenen Streckenrekord des Franzosen Nicolas Schatz im Visier haben werden, aber auch vor einer ganzen Heerschar an Aussenseitern auf der Hut sein müssen, wie etwa dem Luxemburger Bergmeister 2014 Tommy Rollinger im Osella-Zytek Fa30, dem siebenfachen Luxemburger Bergmeister Guy Demuth (2003, 04, 05, 07, 10, 11 und 12), der in Eschdorf erstmals seinen neuen Norma-Judd M20 FC V8 3L einsetzt, oder auch dem 20-jährigen Schweizer Nachwuchstalent Robin Faustini beim ersten Einsatz seines neuen ex-Geoffrey Schatz-Reynard-Mugen Honda K01 F3000/Nippon.



Ohne den wunderschönen Osella Pa27 mit auf knapp 500 PS gedrosseltem Megatron-Mader-ex-Formel 1-Turbo-Motor (Arrows und Ligier in den späten 1980ern) des Franzosen Benjamin Vielmi zu vergessen.



Oder noch den vierfachen belgischen Bergmeister 2010, 2015-17Jacques Marchal im Norma-BMW 3L und den vierfachen Sieger des belgischen Bergpokals 2014-17 Anthony Loeuilleux (F) im Tatuus-Honda Formel Master. Sowie „last but not least“ den sehr schnellen Briten Darren Warwick im Dallara mit 2 Liter-Opel/Vauxhall-STW-Motor. Alles Fahrer, die, wie viele andere mehr, zumindest einen Platz in den Top10 anpeilen.



Kurzum, ein Feld von 24 zweisitzigen Sportprototypen (davon allein 7 mit 3 Liter-V8-Motoren, bislang am Berg europaweit nie dagewesen) und 29 einsitzigen Formelwagen mit u.a. auch dem zweifachen deutschen Bergmeister Frank Debruyne (Dallara-Opel Spiess F303), dem inzwischen fünffachen F3-Sieger in Eschdorf Ludovic Cholley aus Frankreich auf seinem neuen Dallara-Mercedes F308, einer von insgesamt fünf eingeschriebenen Dallara-Mercedes Formel 3.



Aber auch den „jungen Wilden“ aus der 2 Liter-Sportwagen-Klasse Kevin Durot (Sieger der „Coupe de France“ der Bergrennen 2014) und seinem Landsmann Julien Français (beide auf Norma-Honda M20 FC) sowie dem Belgier Corentin Starck, der dieses Jahr einen Osella-Honda Pa21 Evo einsetzt, junge Heisssporne, die im Kampf um den Klassensieg auf den Österreicher Peter Amann im ex-Merli-Osella-Honda Pa2000 sowie den Schwaben Thomas Conrad im Eigenbau-MTK-Renault achten müssen.



 Erwähnen wir schliesslich aber auch noch aus Luxemburger Sicht den Bergmeister 2017 der Rennsportfahrzeuge Daniel Donkels (Tatuus-Renault), Bergrennsportlegende Léon Linden, der sich 21 Tage vor seinem 80. Geburtstag erneut ans Lenkrad seines Dallara-Opel setzen wird, den jungen Kevin Reding beim ersten Start im G-Force Mugen Honda Nippon V8 von Guy Demuth, sowie den in Österreich lizenzierten Nic Brebsom im soundstarken Norma-NME V8. Und in Sachen Kurioses am Rande sei auch noch der Reynard 88D mit 3 Liter-Volvo-Motor des Deutschen Franz Seitz genannt.




*“Bergmonster“-Festival zum Jubiläum mit u.a. dem Österreicher Herbert Stolz (Porsche 935), den Schweizern Ronnie Bratschi, Thomas Kessler (beide Mitsubishi Lancer), Romeo Nüssli (Ford Escort Cosworth), Fréderic Neff (Porsche 997 GT3-R) und Michel Zemp (Seat Leon TCR), den Franzosen Nicolas Werver (Porsche 997 GT2), Philippe Schmitter-Frey (Renault RS.01), Yannick (BMW M3 e92) und Christophe Poinsignon (Simca CG turbo) sowie den Deutschen Norbert Handa (Lancia Delta Integrale) und Holger Hovemann (Opel Kadett V8)...



Seit 2004, also nunmehr 14 Jahren, hält der in Deutschland lizenzierte Österreicher Herbert Stolz in 54,40 sec. den Eschdorfer Streckenrekord für “geschlossene” Tourenwagen & GranTurismo, und einmal mehr wird der Mann im bärenstarken Porsche 935 DPII die Messlatte hochlegen.




 Doch der deutsche Tourenwagen-Bergmeister 2006 und 2013 wird auf eine ganze Meute von hochmotivierten Gegnern treffen, deren Fahrzeuge ebenfalls weit über 600 und teilweise sogar 700 PS leisten.



Nennen wir beispielsweise den Schweizer Romeo Nüssli, Dritter der Schweizer Tourenwagen-Bergmeisterschaft 2017 und Gesamtsieger beim legendären Mickhausener Bergrennen 2016 (D), der im Vorjahr bei seinem erstmaligen Start in Eschdorf den PS-starken ex-Gabat-Ford Escort Cosworth zum Tourenwagen-Gesamtsieg trieb.



Oder auch und ganz besonders dessen Landsmann Ronnie Bratschi, zweifacher Sieger des Internationalen FIA-Bergpokals 2015 und 2016, der im Laufe der vergangenen Monate einen komplett neuen Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO mit spektakulärer Aerodynamik aufgebaut hat. Oder Thomas Kessler als dritten schnellen Eidgenossen im Bunde, der im Mitsubishi Lancer bei der verregneten 2015-Ausgabe des Eschdorfer Bergrennens den ausgezeichneten 7. Gesamtrang belegt hatte.




Aus Frankreich möchten der sechsfache Tourenwagen-Bergmeister 2010, 2012-2016 Nicolas Werver im wunderschönen, knallgelben Porsche 997 GT2, Vize-Bergmeister 2016 Philippe Schmitter-Frey im extrem spektakulären Renault RS.01 mit 3,7 Liter-Turbomotor oder noch die aus den Vogesen anreisenden Gebrüder Yannick (zweifacher Vize-Bergmeister 2011 und 2012) und Christophe Poinsignon (BMW M3 e92 bzw. Simca CG turbo) das Feld der „Autos mit Dach“ ordentlich aufmischen, genau wie der zweifache deutsche Bergmeister 2002 und 2010 Norbert Handa (Lancia Delta Integrale) sowie der mehrfache KW Berg-Cup-Gesamtsieger Holger Hovemann im bulligen Opel Kadett C Coupé mit 5.7 Liter-V8-Motor.  



Aus eidgenössischer Sicht gilt es neben den bereits erwähnten Bratschi, Nüssli und Kessler natürlich auch den Schweizer Tourenwagen-Bergmeister 2017 Frédéric Neff im Porsche 997 GT-R, René Ruch, treuer Eschdorf-Gast im Ferrari F355 GT, den sehr schnellen Michel Zemp im Seat Leon TCR Mk3, sowie die beiden Mitsubishi Lancer von Arnaud Murcia und Cédric Milliquet zu beachten.



Nicht zu vergessen der belgische Bergmeister 2017 Martin Bach, dessen knallgelber Mitsubishi als Ur-„Bergmonster“ diese Bezeichnung einst ins Leben rief. Oder noch die Luxemburger Mannschaft Schilling Performance mit dem Bergmeister 2015 Nico Schilling und Vize-Bergmeister 2016 und 2017 Charles Valentiny (beide Subaru Impreza WRX STi) sowie Cédric Schilling im neu aufgebauten Mitsubishi Lancer, der belgische Bergmeister 2014 und 2016 Stéphane Emond (BMW M3 3.2L) sowie der Lamera Cup mit Ford Focus RS-Motor des Luxemburgers Gilles Bruckner.



 Im Feld der insgesamt 6 Porsche sei auch noch der Cayman Cup des Franzosen Fred Santarelli erwähnt.




Besonders beliebt beim Publikum sind auch die kleinen soundstarken „CM“-Fahrzeuge, jene speziell für Bergrennen konzipierten Renner mit Ein-Liter-Motorradmotoren, wie die Silver Car des Deutschen Ralf Kroll und des Belgiers Adrien Marchal oder der Speed Car des jungen Elsässers Loïc Hebinger.



Doch selbstverständlich wird auch die vom neuen, bildschönen VW Corrado von Hansi Eller angeführte Meute des « KW Berg-Cup », die dem Eschdorfer Bergrennen bereits seit 1989 die Treue hält, erneut mit ihren zahlreichen hochgezüchteten VW Golf, Polo, Corrado und Scirocco, Opel Kadett und Ascona, Fiat 127, Citroën AX Kitcar, BMW 3er und 2002, Renault Clio und Mégane, Ford Escort RS BDA, Audi 80 quattro usw. die Herzen ihrer zahlreichen Fans höherschlagen lassen.



Wobei in den meisten Hubraumklassen des KW Berg-Cups zahlreiche zusätzliche Gaststarter und Lokalmatadore versuchen, die Dominanz der deutschen und österreichischen Fahrer wie Armin Ebenhöh (deutscher Bergmeister 2015), Franz Weissdorn, Mario Minichberger und Co zu durchbrechen, wie etwa der Luxemburger Tourenwagen-Bergmeister 2016 und 2017 Canio Marchione im für ihn neuen ex-Rottenberger/Weidinger-BMW 320 STW, der Italo-Schwabe Egidio Pisano im VW Golf oder noch der belgische Tourenwagen-Bergmeister 2013 Eric Schwilden im Peugeot 205 GTi.



Alle Infos zum Teilnehmerfeld der Jubiläumsausgabe des Eschdorfer Bergrennens gibt es auch auf der Facebook-Seite „European Hill Race Eschdorf – Lux 5/6 May 2018 „30th Edition““



Kurzum, einmal mehr verspricht das Teilnehmerfeld des « European Hill Race » in Eschdorf viel Spannung und noch mehr Spektakel. Ein motorsportliches Highlight, das man auf keinen Fall verpassen darf!







Die Siegerliste der Bergrennen in Eschdorf:



1988:Hervé Bayard (F) Martini Mk32 BMW 2.3L F2

1989:Hervé Bayard (F) Martini Mk32 BMW 2.3L F2

1990:Hervé Bayard (F) Ralt Rt30 BMW 2.3.L F2

1991:Christian Hauser (L) Martini B42 BMW 2L F2

1992:Fredy Amweg (CH) Lola Cosworth V8 3L F3000

1993:Christian Debias (F) Martini Mk58 D BMW 2L F2

1994:"Conny" (L) Ralt Rt23 Cosworth V8 3L F3000

1995:Heinz Steiner (CH) Martini Mk69 BMW 2L F2

1996:Heinz Steiner (CH) Martini Mk69 BMW 2L F2

1997:Christian Hauser (L) Martini Mk69 BMW 2.5L F2

1998:"Conny" (L) Ralt Rt23 Cosworth V8 3L F3000

1999:Christian Debias (F) Martini Mk74 BMW F2

2000:Christian Debias (F) Martini Mk74 BMW F2

(2001 Lux-Rennen: Jean Schmits (B) Ralt Rt23 Cosworth V8 3L F3000)

2001 Deutsches Rennen : *Christian Debias (F) Martini Mk74 BMW F2

2002 Lux-Rennen:*Christian Hauser (L) Reynard Cosworth F3000

(2002 Deutsches Rennen : Herbert Stolz (D) Porsche 935 Bi-turbo)

2003 Lux-Rennen:*Roland Bossy (CH) Reynard 93D F3000

(2003 Deutsches Rennen : Herbert Stenger(D) Stenger BMW 3L CN)

2004:Lionel Régal (F) Reynard 95D Mugen F3000

2006:Lionel Régal (F) Reynard 95D Mugen F3000

2007:Lionel Régal (F) Reynard Mugen 01L F3000/Nippon

2008 :Lionel Regal (F) Reynard Mugen 01L F3000/Nippon

2009:Lionel Regal (F) Reynard Mugen 01L F3000/Nippon

2010:Lionel Regal (F) Reynard Mugen 01L F3000/Nippon

2011:Fabien Frantz (F) Reynard Mugen 92D F3000

2012: David Hauser (L) Dallara-SRE GP2 3.0L

2013: Marcel Steiner (CH) Osella-Zytek Fa30

2013 (Classic Day): Pascal Denis (L) Simca Rallye II

2014: Nicolas Schatz (F) Norma-BMW M20 FC V8 4L

2014 (FIA Hill Climb Masters, Gesamtwertung und Kat. 3): Nicolas Schatz (F) Norma-BMW M20 FC V8 4L

2014 (FIA Hill Climb Masters, Kat. 2): Eric Berguerand (CH) Lola-Cosworth Fa99)

2014 (FIA Hill Climb Masters, Kat. 1): Yanick Bodson (B), Porsche 997 Cup

2015: David Hauser (L), Wolf GB08F1

2016: David Hauser (L), Dallara-Mécachrome GP2 V8 4L

2017: Jelle De Coninck (B), Norma-Honda M20 FC turbo





Die Streckenrekorde :




Gesamt: 48,344 sec. Nicolas Schatz (F) Norma-BMW M20 FC 4.0 V8 (2014, FIA Masters)


Zweisitzige Sportwagen: 48,344 sec. Nicolas Schatz (F) Norma-BMW M20 FC 4.0 V8 (2014, FIA Masters)


Tourenwagen/GT: 54,40 sec. Herbert Stolz (D) Porsche 935 (2004)


Luxemburger : 49,372 sec. David Hauser (L) Wolf GB08F1 (2014, FIA Masters)

 

- Patrick WEBER -

 

 

 

 

Permanent-URL: http://www.automobilsport.com/european-hill-race-bergrennen-eschdorf-luxemburg---175230.html

25.04.2018 / MaP

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European Hill Race Eschdorf Teilnehmer 2015
24.04.2015
EUROPEAN HILL RACE ESCHDORF  01-03/05/15.Groupe VH142 Van Delden Hendrik VAN DELDEN Hendrik D NA1102193 VW Käfer 1302S 1578 VH 16 5364/D-6315Classe 19: Voitures de Compét more >>
27th European Hill Race Eschdorf / Luxemburg 2-3 Mai 2015
24.04.2015
David Hauser (L, Wolf GB08F1), Sébastien Petit und Cyrille Frantz (F, Norma-BMW M20 FC 4L V8) fordern Schweizer Bergmeister Eric Berguerand (Lola-Cosworth F3000) heraus199 Fahrzeuge am Start: Opel Vectra & Astra V8 DTM, Audi quattr more >>
High Speed Racing Slalom 2 Circuit Goodyear Resultat Klassen
30.03.2015
High Speed Racing Slalom 2Circuit Goodyear - Colmar BergLUX 2 Klasse E253 Teilnehmer1 31 25 E1 Franck Christian Porsche 997 Cup 0 0:46,92 0:46,92 0:46,29 1 0:49,29 0:46,922 33 25 E1 Barthel Tom BMW 325i Cup HSRC 0:50,78 0:50,7 more >>
High Speed Racing Slalom 2 Circuit Goodyear Resultat Gesamt
30.03.2015
11 TeilnehmerCircuit Goodyear - Colmar Berg1 31 25 E1 Franck Christian Porsche 997 Cup 0 0:46,92 0:46,92 0:46,29 1 0:49,29 0:46,922 33 25 E1 Barthel Tom BMW 325i Cup HSRC 0:50,78 0:50,78 0:50,97 0:50,97 0:50,783 2 more >>
High Speed Racing Slalom 1 Circuit Goodyear Resultat Klassen
30.03.2015
High Speed Racing Slalom 1Circuit Goodyear - Colmar BergLUX 1 Klasse E253 Teilnehmer1 31 25 E1 Franck Christian Porsche 997 Cup 0 0:48,69 0:48,69 0:49,86 0:49,86 0:48,692 33 25 E1 Barthel Tom BMW 325i Cup HSRC 0:53,38 0:5 more >>
High Speed Racing Slalom 1 Circuit Goodyear Resultat Gesamt
30.03.2015
Circuit Goodyear - Colmar Berg30.03.201513 TeilnehmerPlatz St.Nr. GR Name, Vorname Fahrzeug Bewerber Laufz. F1 F2 Su 1Lauf 1 Laufz. F1 F2 Lauf 2 Gesamt1 31 25 E1 Franck Christian Porsche 997 Cup 0 0:48,69 0:48, more >>

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