Bergrennen Eschdorf 2013 Unter dem Rekordhimmel

Bergrennen Eschdorf 2013 Unter dem Rekordhimmel

06.05.2013: EUROPEAN HILL RACE 04/05.05.2013 25. Bergrennen ESCHDORF/Luxemburg Der Schweizer Marcel Steiner knüpft an die Familientradition an Hauser

EUROPEAN HILL RACE  04/05.05.2013

25. Bergrennen ESCHDORF/Luxemburg





Der Schweizer Marcel Steiner knüpft an die Familientradition an Hauser (2.) wird bester Luxemburger, Frantz pulverisiert den Sportwagen-Streckenrekord, Stolz dominiert bei den Touren- & GT-Fahrzeugen


Bei quasi sommerlichen Witterungsverhältnissen – wer hätte das im Vorfeld gedacht – und vor einer sehr internationalen Zuschauerkulisse – sogar Bergrennfans aus Litauen, England und Italien waren angereist – trug die Jagd auf die Streckenrekorde an diesem Wochenende bei der 25. Ausgabe des Eschdorfer Bergrennens « European Hill Race » ihre Früchte.


War der Schweizer Bergmeister Marcel Steiner im Osella-Zytek Fa30 das ganze Wochenende über unantastbar, so galt dies nicht für die ehemalige Bestmarke des sechsfachen Eschdorf-Siegers Lionel Regal, dessen Zeit von 49,843 aus dem Jahre 2008 gleich zweimal vom Gesamtsieger 2013 unterboten wurde, der somit den Streckenrekord, den sein Vater Heinz, 1995 und 1996 im Martini-BMW Mk60 Formel2 in Eschdorf erfolgreich, zwischen 1995 und 1996 innehatte, bevor sich Regal diesen in 2004 schnappte.



Steiner ab den Trainingsläufen unantastbar



Schon zum 25. Mal lud der Veranstalterverein « Union des Pilotes » Zuschauer und Fahrer aus allen Teilen Europas zu einem wahren Fest des Bergrennsports, einer Disziplin, deren Anziehungskraft und sportliches Niveau allzu oft in Motorsportkreisen unterschätzt wird.


Bereits im Training bekannten der dreifache Schweizer Bergmeister und sein von der italienischen Rennschmiede und ehemaligen F1-Team Osella speziell für Bergrennen entwickelter Fa30 Farbe : nachdem er sich in den beiden Vorjahren mit der ersten Nebenrolle hatte begnügen müssen, konnte ihn diesmal niemand aufhalten.


Indem er sich bereits bedrohlich dem 2008 von Lionel Regal aufgestellten Streckenrekord näherte und seine ärgsten Rivalen, die beiden Luxemburger Guy Demuth und David Hauser, mehr als eine Sekunde hinter sich liess, dominierte Steiner, der sich erst in extremis dazu entschieden hatte, Eschdorf entgegen seiner ursprünglichen Terminplanung doch noch in seinen Saisonkalender aufzunehmen, die samstäglichen Trainingsläufe, während Demuth, dessen gerade erst nach Problemen bei rezenten Testfahrten in Spa-Francorchamps reparierter Motor erst am Vortag wieder in der Osella Fa30 hatte eingebaut werden können, erst einmal nach der langen Winterpause die alten Reflexe wiederfinden musste und David Hauser sich noch nicht in die Karten blicken liess und bereits vor dem Zielstrich Tempo aus dem Dallara GP2 herausnahm.




Am Sonntagmorgen rückte letzterer dann bereits gefährlich an die 50-Sekunden-Schallmauer für die 1850 m lange Strecke heran, wobei er im Ausgang des schnellen « S » vor der Zielkurve beinahe von der Strecke abgekommen wäre, doch Steiner liess sich nicht beirren : in 49,543 Sekunden unterbot er den Regalschen Streckenrekord und enteilte seinen Verfolgern mit über 7 Zehnteln Vorsprung auf Hauser.


 Hinter seinem jungen Landsmann nahm Guy Demuth eine erste Option auf den dritten Podiumsrang, allerdings mit über einer Sekunde Rückstand auf Hauser, derweil der Schweizer Eric Berguerand, den am Vortag Bremsprobleme wortwörtlich eingebremst hatten, die inzwischen gelöst worden waren, und der Franzose Alban Thomas dichtauf folgten.


Doch Steiner sollte sich nicht mit diesem neuen Streckenrekord begnügen und verbesserte seine Zeit im zweiten Lauf gleich noch einmal : bei 49,470 s. (134,62 km/h) steht fürderhin die Zeit, die es in den kommenden Jahren zu unterbieten gilt.


Auch Hauser schaffte es, die magische 50-Sekunden-Schallmauer zu knacken, die vor ihm nur Steiner und Regals durchbrachen, während der Drittschnellste dieses Laufs, Eric Berguerand, mit einer dennoch respektablen Zeit von 51,071 Respektabstand zollte, 29/100 schneller als Guy Demuth, der weiterhin nach dem idealen Setup suchte, nachdem er für die neue Saison die Reifenmarke gewechselt hat.



Der Luxemburger Titelverteidiger sah sich inzwischen nun sogar vom Franzosen Cyrille Frantz bedrängt, dessen Osella-BMW V8 bedrohlich näher rückte (51,243).


Da Steiner der Sieg in der Addition der beiden schnellsten Laufzeiten nicht mehr zu nehmen schien, begnügte sich der Schweizer im dritten Lauf mit « moderaten » 50,058 und überliess David Hauser sogar die Laufbestzeit. Dessen erklärtes Ziel war es, ebenfalls noch die ehemalige Bestmarke von Lionel Regal zu unterbieten :


«Marcels neuen Streckenrekord werde ich heute nicht knacken können, er legt heute einfach einen perfekten Tag hin, aber mich an Lios Referenzzeit zu messen scheint mir eine symbolisch interessante Herausforderung. » An der er schliesslich nur um 69 Tausendstel scheitern sollte.


Von Differenzialproblemen im 3. Lauf geplagt verpasst Eric Berguerand im von ihm in Eigenregie konzipierten Lola Fa99 nur um 161 Tausendstel seinen bereits traditionellen dritten Rang, den er bei seinen beiden bisherigen Eschdorf-Starts 2007 und 2012 belegte. Und wäre wie bisher üblich nur die schnellste Laufzeit gewertet worden, hätte es erneut für Platz 3 gereicht.


So behielt jedoch Demuth die Oberhand, während Cyrille Frantz, der erneut eine neue Abstimmung ausprobierte, die sich jedoch als zu hart erwies, seinen Landsmann Alban Thomas wieder auf Platz 5 vorbeilassen musste, dessen neuer Reynard-Mugen nach und nach konkurrenzfähiger zu werden scheint.


Cyrille Frantz pulverisiert den Streckenrekord der zweisitzigen Sportwagen

Am frühen Sonntagmorgen beim Frühstück hatte Jacques Marchal angekündigt, es wäre nun wirklich an der Zeit, dass sein aus dem Jahre 2004 stammender Streckenrekord von 52,08 das Zeitliche segnen würde. Doch wer hätte gedacht, dass gerade der belgische Veteran selbst der Erste sein würde, der seine eigene Bestmarke gleich im ersten Lauf in 51,979 unterbieten würde.


Während der belgische Bergmeister 2010 in der Folge nicht mehr an seine morgendliche Glanzzeit herankam, sollte sich im zweiten Lauf kurzfristig mit dem Deutsch-Slowenen Patrik Zajelsnik ein anderer Norma-Fahrer, jedoch mit einem Mugen-V8-F3000-Aggregat im Rücken (im Gegensatz zu Marchal, der auf einen BMW-Sechszylinder vertraut) den Rekord in nun 51,746 an sich reissen, eine Freude, die nur so lange währte, bis der direkt nach ihm gestartete Cyrille Frantz im Osella Pa27 mit dem von Oreca präparierten BMW-V8-Vierliter-Motor nach typisch französischem CNplus-Reglement seinen Lauf beendete und die Bestmarke auf nun 51,243 herunterschraubte.


Sollte Frantz anschliessend dem Angriff Zajelsniks standhalten und den Finalsieg bei den Sportwagen mit 0,386 Sekunden Vorsprung retten, so musste Jacques Marchal in der Addition der zwei schnellsten Laufzeiten sogar noch seinen Erzrivalen und Landsmann Jelle De Coninck, belgischer Meister 2011 und 2012 im nach seinem rezenten Crash beim Bergrennen Vencimont vor drei Wochen wieder aufgebauten Norma-BMW 3 Liter vorbeilassen.



Der Porsche 935 bi-turbo des Österreichers Herbert Stolz überfliegt das Tourenwagen- und GT-Feld



Ein wahrhaftes PS-Festival gab’s bei den Fahrzeugen « mit Dach », wo leider der Schweizer René Laubscher seinen bärenstarken Mitsubishi Lancer nach einem furiosen ersten Trainingslauf mit Getriebeschaden abstellen und vorzeitig die Heimreise antreten musste.


Im Training wie im Rennen konnte niemand den Österreicher Herbert Stolz bedrängen, der in Deutschland lizenziert ist, um in der dortigen Bergmeisterschaft punkten zu dürfen, in deren Kalender Eschdorf den zweiten Saisonlauf darstellte.


Obwohl der Porsche 935 bi-turbo das Feld der Tourenwagen und GT regelrecht üuberflog, blieb der von Stolz selbst im Jahre 2004 aufgestellte Streckenrekord in weiter Ferne und auch die Frage unbeantwortet, wie viel PS denn nun wirklich unter der Haube des hellblauen Boliden schlummern.



Während der deutsche Titelverteidiger Klaus Hoffmann nicht mit der von Stolz vorgegebenen Gangart mithalten konnte, blieb der Fahrer des Opel Astra DTM V8 dennoch das ganze Wochenende über ausser Reichweite für seine direkten Verfolger.


Fehlten ihm fast 4 Sekunden auf Stolz, so legte er immerhin 2,251 Sekunden zwischen sich und den dennoch überzeugenden Nicolas Werver im Porsche 997 GT3 Cup.


Der Elsässer, französischer Tourenwagen-Bergmeister 2010 und 2012, sicherte sich den 3. Podiumsplatz vor dem slowakischen Meister Martin Kois im Fiesta Cosworth 4x4 mit 630 PS und dem Porsche GT3 R des Luxemburgers Romain Theissen, die beide nur durch hauchdünne 5 Tausendstel ( !) in der Addition der zwei Läufe (sprich auf 3,7 km) getrennt waren.




Der französische Vize-Meister Yannick Poinsignon enttäuschte ebenfalls nicht, auch wenn ihn im zweiten Rennlauf Motoraussetzer einbremsten, die jedoch für Lauf 3 behoben werden konnten, sodass er sich und seinen eigenwilligen CG Simca Turbo wieder vom 16. auf den 6. Endrang nach vorne kämpfen konnte.


Tolle Leistung auch vom belgischen Tourenwagen-Meister 2011 Yanick Bodson, der es schaffte, im rund 500 PS starken Mitsubishi Lancer Evo 8 den wesentlich stärkeren Subaru Impreza (rund 700 PS) des österreichischen Publikumslieblings Mike Jelinek in Schach zu halten, der im letzten Rennlauf mit den Leitplanken flirtete, ohne jedoch sein blaues Monster allzu arg zu beschädigen.


Toller Kampf auch in der 2 Liter-Klasse der hochgezüchteten Gruppe E1-Fahrzeuge, wo die beiden Lehmann-Golf des Deutschen Ralf Kroll und des belgischen Meisters 2012 Gaëtan Hayot im Training dichtauf lagen, bevor Peter Naumann im ersten Rennlauf seinen Polo Kompressor noch vor Kroll und Hayot schob, wobei alle drei nur durch 184 Tausendstel getrennt waren.


Während Naumann im zweiten Lauf ein technisches Problem stoppte und Hayot sich durch einen kurzen Rennunterbruch in seiner Konzentration stören liess, zog Kroll auf und davon, bevor der Fahrer des gelben Polo im dritten Rennlauf dann doch wieder das Zepter recht deutlich an sich riss vor Hayot, der Kroll nun doch noch um 0,034 s. hinter sich liess.


Erwähnen wir letztlich noch die viel beachtete Präsenz des Ford Focus WRC des Schweizer Tourenwagen-Bergmeisters Gérard Nicolas, dessen eher bescheidene, vom Rallye-WM-Reglement vorgegebene PS-Leistung es nicht erlaubte, sich in den Kampf an der Spitze einzuschalten, während der Pole Pawel Dytko das ganze Wochenende einige Probleme am nagelneuen Peugeot 208 mit Mitsubish Evo X-Technik kannte und sogar auf den letzten Rennlauf verzichten musste.




Kurzum, einmal mehr hielt auch die 25. Ausgabe des Eschdorfer Bergrennen, was sie versprach, sowohl in Sachen Spektakel als auch Spannung und sportliche Höchstleistungen und Rekorde.

 

- Patrick Weber -  Photos Marc Hilger automobilsport.com


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06.05.2013 / MaP

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