EM-Bergrennen Trier, 10./11. Juni 2006, Demuth und Maas gegen die EM-Elite

EM-Bergrennen Trier, 10./11. Juni 2006, Demuth und Maas gegen die EM-Elite

06.06.2006: EM-Bergrennen Trier, 10./11. Juni 2006, Demuth und Maas gegen die EM-Elite

4. Lauf Luxemburger Bergmeisterschaft 

Zwischen Fell und Thomm findet am kommenden Wochenende das tradi-tionelle Trierer EM-Bergrennen statt, zugleich nach den Bergrennen von Lorentzweiler, Eschdorf und Nommern der erste von insgesamt 5 Auslandsläufen zur Luxemburger Bergmeisterschaft.

Nachdem der Automobilweltverband FIA dieses Jahr erstmals die Europa-bergmeisterschaft auch für Formelrennwagen geöffnet hat, nachdem diese in den vergangenen Jahren nur um den Europapokal fuhren, sind die meisten der bisherigen Sportwagenspezialisten auf F3000-Fahrzeuge umgestiegen. Nach dem schweren Unfall beim Training zum Rechbergrennen in Österreich am letzten April-Wochenende musste der spanische Trier-Vorjahressieger Ander Vilarino eine mehrmonatige Zwangspause einlegen, sodass wohl am Ehesten dem derzeitigen EM-Leader Giulio Regosa (I) im Lola F3000 die Favoritenrolle zufällt.

Doch auch seine direkten EM-Verfolger Renzo Napione (I, Reynard), der Tscheche Otakar Kramsky (Reynard), sowie Fausto Bormolini (I, Lola) werden mit Sicherheit ganz vorne zu finden sein. Geheimfavorit könnte aber auch der ehemalige Trier-Gesamtsieger Laszlo Szasz aus Ungarn sein, der im Reynard F3000 in dieser Saison bislang aufgrund technischer Probleme eher unter Wert geschlagen wurde. Und in Abwesenheit von Ander Vilarino muss man vor allem auch dessen 23-jährigen Schützling Inigo Martinez (Reynard), Gesamtsieger bei seinem allerersten EM-Auftritt beim spanischen Heimrennen in Fito Anfang Mai, im Auge behalten.

Im insgesamt 10 Fahrzeuge umfassenden F3000-Feld versteht es sich von selbst, dass den beiden Luxemburger Vertretern Guy Demuth und Frank Maas eine extrem schwierige Aufgabe zufällt. Ein Platz in den Top5 wäre bereits als absolute Spitzenleistung zu bewerten, mit einer Platzierung in den Top10 könnten beide noch durchaus zufrieden sein. Mit Blick auf die Luxemburger Meisterschaft wird aber vor allem das interne Duell zwischen den beiden F3000-Piloten interessant. Sollte erneut Guy Demuth die Oberhand behalten, wird sich der Titelverteidiger in der Tabelle weiter absetzen können. Hat jedoch erstmals in dieser Saison Frank Maas die Nase vorne, so kann der Mann aus Weiler-la-Tour den Meisterschaftskampf neu lancieren und zugleich Léon Linden (Reynard-Opel 933 F3), dem derzeitigen Tabellenzweiten, wichtige Schützenhilfe leisten.

Neben der erwähnten F3000-Meute stechen im insgesamt 17 Wagen umfassenden Formelwagenfeld vor allem auch noch der extrem schnelle Tscheche Milan Svoboda, derzeit EM-Fünfter im Dallara F302, sowie die Schwester von Ander Vilarino, Angela, im Coloni F2000, hervor.

Doch auch in dem mit 14 Fahrzeugen besetzten Sportwagenfeld sind einige hoch motivierte Fahrer unterwegs, welche ebenfalls einen ganz vorderen Gesamtrang anpeilen. Hier stechen natürlich die Fahrer des vor kurzem in Nommern gastierten AvD-Sportwagen-Bergpokal hervor, angeführt vom dreifachen ex-Europameister Herbert Stenger (Eigenbau-BMW) und dem Schweizer Marcel Steiner (Martini Mk77), doch auch Gaststarter und Lokalmatador Arnold Wagner im Osella-BMW PA20S wird vor eigenem Publikum mit grossen Ambitionen ins Rennen gehen.

Aus Luxemburger Sicht wird eine zahlenmässig recht starke Delegation mit insgesamt 19 Fahrern in Thomm erwartet. Neben den bereits erwähnten Demuth, Maas und Linden vervollständigt Hugo Vitali im Reynard 903 das Formelwagenkontingent.

Bei den Tourenwagen der Gruppe ACL verspricht die extrem starke und seit Saisonbeginn stets sehr spannende 2-Liter-Division erneut ein wahrer Höhepunkt zu werden, wobei Gilles Bruckner und Nicolas Rossy (beide Ford Focus ST), Lio Martinelli (Alfa Romeo 147 GTA Cup), sowie die beiden Renault Clio RS Cup von Christian Franck und ex-Radquerfeldein-Espoirs-Landes-meister Marc Ernster den Sieg untereinander ausmachen werden.



Besonders interessant dürfte auch der Zeitenvergleich der Luxemburger 2-Liter-Fahrer mit den „Superproduktions"-Fahrern aus der EM sein, wie Lukas Vojacek, Jiri Los, Gabriela Jermanova (alle Tschechien, alle Opel Astra OPC), David Losman (CZ, Peugeot 306), Martin Jerman, Petr Vojacek (beide CZ) und dem bislang in dieser Saison ungeschlagenen Monegassen Piergiorgio Bedini (alle Alfa 147), sowie dem Italiener Claudio Giobbi (BMW 320). Auch die Zeiten der Gruppe A-2 Liter-Fahrer Dan Michl (CZ, Skoda Octavia Kitcar), Jaromir Maly (CZ, Ford Escort Kit Car) und dem Deutschen Marco Fink, Sohn des ehemaligen deutschen Sportwagenspezialisten Rainer Fink, im BMW 320i, werden für die Luxemburger 2 Liter-Meute als Massstab gelten. Mit dabei im 2-Liter-Feld sind ebenfalls Newcomer Alain Pier (Opel Astra OPC), Jean-Paul Uhres (Opel Corsa), Jean-Luc Arendt (Renault Clio Williams), sowie die beiden Quertreiber Pascal Achen und Luc Schmit (beide BMW 318is).

Mit Bob Kellen (BMW M3), Jean-Paul Moes (Renault Clio V6) und Claude Poorters (Subaru Impreza) gehen auch in der Division von 2 bis 3,5 Liter Hubraum gleich 3 Fahrer auf Punktejagd zur Luxemburger Bergmeisterschaft, während in Gruppe N bis 2 Liter mit den beiden derzeitigen Leadern im Volant Sportif, Espoirs-Meisterschaftsfavorit Hugo Arellano und der Vorjahres-Espoirs-Meisterin Joelle Wiltgen, beide im Honda Civic Type R, zwei eifrige Punktes-ammler das Luxemburger Feld vervollständigen.

Eine Gruppe N, wo der deutsche EM-Titelverteidiger Jörg Weidinger im BMW M3 bislang in dieser Saison ungeschlagen bleibt, sich jedoch auch in Trier vor seinem slowakischen Erzrivalen Peter Jurena (Mitsubishi Lancer) und den beiden Tschechen Vladimir Doubek (BMW M3) und Jiri Voves (Subaru Impreza) in Acht nehmen muss.

Erwähnenswert im insgesamt rund 100 Teilnehmer umfassenden Starterfeld sind aber auch noch der Italiener Silvano Brandi im Chevrolet Corvette, der Österreicher Herbert Stolz (Porsche 935), Norbert Handa (Lancia Delta Integrale), sowie Holger Hovemann im Opel-Risse Kadett der Gruppe H.

Erreichen kann man das Trierer Bergrennen über die B52 Richtung Hermeskeil, Ausfahrt Thomm, wo zahlreiche Parkplätze in der Nähe des Fahrerlagers sowie direkt an den wichtigsten Zuschauerplätzen neben der Rennstrecke vorgesehen sind.

Punktestand nach den ersten 3 Läufen zur Luxemburger Bergmeisterschaft:

1.Guy Demuth 70(30+40)+70(30+40)+70(30+40)=210
2.Léon Linden 68(28+40)+67(27+40)+68(28+40)=203
3.Guy Stephany 67(27+40)+66(26+40)+66(26+40)=199
4.Frank Maas 65(29+36)+65(29+36)+65(29+36)=195
5.Bob Simon 52(12+40)+64(24+40)+58(18+40)=174
6.Christian Franck 47(19+28)+55(23+32)+65(25+40)=167
7.Claude Poorters 54(14+40)+50(14+36)+57(17+40)=161
8.Bob Kellen 50(18+32)+54(18+36)+53(21+32)=157
8ex.Marc Ernster 41(17+24)+61(25+36)+55(23+32)=157
10.Jacques Gregorius 47(11+36)+55(19+36)+47(15+32)=149
11.Lio Martinelli 57(21+36)+45(21+24)+43(19+24)=145
12.Hugo Arellano 40(8+32)+49(17+32)+52(16+36)=141
13.Gilles Bruckner 64(24+40)+68(28+40)+NP=132
14.Georges Keipes 41(1+40)+51(11+40)+37(1+36)=129
15.Jean-Luc Arendt 46(10+36)+60(20+40)+21(9+12)=127
16.Nico Demuth 39(15+24)+44(12+32)+42(14+28)=125
17.Bob Wilwert 36(0+36)+43(7+36)+45(5+40)=124
18.Jean-Paul Moes 59(23+36)+NP+58(22+36)=117
19.Joelle Wiltgen 35(7+28)+44(16+28)+34(10+24)=113
20.Nicolas Rossy abandon+50(22+28)+60(24+36)=110



- Patrick WEBER -
photos automobilsport.com MaP

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06.06.2006 / MaP

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