Bergrennen Eschdorf 2009: In letzter Sekunde

Bergrennen Eschdorf 2009: In letzter Sekunde

05.05.2009: Das Eschdorfer European Hill Race avancierte wieder einmal zum europaweit größten Schlagabtausch zwischen der deutsch- und französischsprachigen Bergelite. Der Veranstalter „Union des Pilotes“, mit dem

Das Eschdorfer European Hill Race avancierte wieder einmal zum europaweit größten Schlagabtausch zwischen der deutsch- und französischsprachigen Bergelite. Der Veranstalter „Union des Pilotes“, mit dem Organisationsleiter David Scheier an der Spitze, ließ erneut nichts unversuchte attraktive Rennfahrzeuge und namhafte Spitzenpiloten in Großherzogtum zu locken – mit Erfolg.

Mit diesem perfekt abgewickelten Rennwochenende wird es wohl auch in Zukunft möglich sein die „Créme de la Créme“ des mitteleuropäischen Bergrennsports in Eschdorf begrüßen zu können. Das hochkarätige Starterfeld stellte so manchen EM-Lauf in den Schatten, zumal Europameister Lionel Regal mit seinem Reynard Mugen Forumla Nippon anreiste und seinen fünften Eschdorf-Sieg in Folge anpeilte.

Der hatte jedoch seine Mühe und quetschte sich erst im letzten Lauf an seinem Erzrivalen Fabien Frantz vorbei. Kuriosum an Rande: Der ältere der Frantz-Brüder verwendete letzte Woche beim französischen Meisterschaftslauf in Abreschviller erstmals eine sequentielle Schaltung in seinem F3000, kam damit nicht zurecht und rüstete für Eschdorf wieder zur H-Schaltung zurück.

Überhaupt bestimmten die Französischen Berg-Asse das Rennen. Ebenfalls in letzter Sekunde fuhr der erst 21jähriger Elsässer Billy Ritchen (Lola Cosworth F3000) seine Tagesbestzeit und stand damit erstmals auf dem Treppchen eines Bergrennens. Da in Luxemburg, wie auch in Frankreich, die schnellste Einzellaufzeit für die Tageswertung herangezogen wird, war das Rennen bis zum Schluss offen und so gab es auch in den Top-10 noch so machen Rangwechsel. Stephane Baudin (F / Reynard Mugen Nippon) profitierte von dieser Regelung und „krallte“ sich noch Cyrille Frantz im brandneuen Norma M20 BMW 3.0 CN auf den letzten Metern.

Maximale DM-Punkte entführte Jörg Weidinger (Osella BMW CN) aus Luxemburg, knapp hinter dem elffachen Belgischen Meister Jean Schmits (Ralt RT 23 Cosworth F3000).Weidinger  schlug sich in diesem exzellenten Starterfeld bestens und war mit einem Abstand von einer halben Sekunde auf Marcel Steiner (Martini BMW CN), mit Gesamtrang 7 bestplatzierter aus der Deutschen Szene. Uwe Lang war nicht angetreten und die Behnke-Brüder (alle Osella BMW CN) traten in St.Anton / A an.

In der Luxemburger Bergmeisterschaft führt nun Frank Maas im Reynard 93D F3000 unangefochten. Sein bald 71jähriger Widersacher Leon Linden raste nach der Zieldurchfahrt des ersten Laufs in eine Hauswand und beschädigte seinen Dallara F304 Opel nachhaltig. „Ich wollte meine Zeit auf der Anzeigetafel ablesen“, berichtet ein dennoch gefasster und gottlob unverletzter „Leo“. Guy Demuth, dessen Lola-Zytek B02/50 endlich einsatzbereit war bekam das ganze Wochenende die PS seines Formel 3000-Boliden nicht auf die 1,850 km kurze Piste und musste einige Male heftig am Lenkrad kurbeln.



Ein wenig verwunderlich war die Tatsache dass dieses potente Fahrerfeld, die größten Teils aus 2004 stammenden Steckenrekorde nicht topen konnten. Regal verfehlte seine eigene Bestmarke aus dem Vorjahr am Ende nur hauchdünn. Stand hielt auch der Gruppe C-Rekord des Belgier Jacques Marchal (52,08 / Osella BMW CN), dem Cyrille Frantz an nahesten kam. Am ehesten konnte man eine Verbesserung des Tourenrekords durch Reto Meisel erwarten.

Herbert Stolz führ im Jahr 2004 bei sommerlichen Graden im Porsche 54,40 Sekunden. Doch der Schweizer mit DMSB-Lizenz musste sich das ganze Wochenende mit Motoraussetzern am stark verbesserten und erleichterten Mercedes 190 RM1 plagen und lag weit zurück. Nachdem der Judd-V8 beim Start zum letzten Lauf ganz verstummte, sah sich Walter Terler (Opel Astra V8 DTM) schon als Sieger. Meisel konnte wenig später sein Aggregat wieder starten und fuhr Bestzeit, allerdings nicht in seiner Startgruppe, worauf Terler und die Ammann-Truppe Protest einlegten.




Um den verbleibenden Platz auf dem Podium lieferten sich Norbert Handa und Bruno Ianniello in ihren Lancia´s ein packendes Duell. Wiederum im letzten Lauf stellte Norbert Handa den Rennverlauf auf den Kopf und verwies „Raketen Bruno“ im leistungsstärkeren „S4“ auf den undankbaren vierten Platz.

Der KW-Berg-Cup startet mit einem ordentlichen Meldeergebnis in seine 22. Saison. An die 50 Piloten nahmen das Training in Eschdorf auf. Weitere Piloten, für die die Winterpause wohl zu kurz war und ihren Spezialtourenwagen noch nicht startklar hatten, werden schon beim Rennsteig-Bergrennen Mitte Mai dazu stoßen. Die Klasse bis 1300 ccm sorgte zum Auftakt für eine Überraschung. Hans-Joachim Schmidt, Berg-Cup Gesamtsieger von 1999, rang mit seinem VW Polo mit Motorrad-Zylinderkopf-Technik in der letzten Auffahrt mit einem „Traumlauf“ den favorisierten Hugo Moser nieder und siegte erstmals wieder nach einer langen Phase der Erfolglosigkeit.

Armin Ebenhöh (VW Polo) als dritter und damit bester 8V-Pilot, konnte nahtlos an seine Vorjahreserfolge anknüpfen. Der Schwiegersohn von Berg-Cup-Legende Franz Weissdorn konnte sich den Angriffen von Manfred Konrad im VW Corrado 1.3 16V erfolgreich erwehren. Begeistert vom Fahrverhalten des Bernert-Polos, fuhr Walter Trachsel auf Rang fünf. Der Geschäftsmann aus Obertshausen bei Frankfurt bekam das Meisterfahrzeug von Klaus Bernert anvertraut.

In der Klasse bis 1150 ccm ging der erste von zehn möglichen Saisonsiegen an den Norddeutschen Tobias Klimsa im VW Schneider Polo 8V. Jürgen Hessberger hatte nach dem zweiten Lauf kurz die Nase seines Fiats 127 Sport an die Spitze geschoben, doch Klimsa setzte schlussendlich noch einen drauf. Jörg Eberle konnte auf dieser schnellen Strecke nicht ganz mit Klimsa und Hessberger mithalten, hatte jedoch die Herren Koob, Deutsch und Rauch locker im Griff.

Enttäuschend war das Nennergebnis in der Klasse H 1600. Lediglich der Pfälzer Rainer Koresch (Ford Escort) und der Eichsfelder Thomas Klingelberger (VW Polo Kit Car) traten an. Klingelberger steigerte sich von Lauf zu Lauf, einmal sogar um fast 1,5 Sekunden. Am Ende war aber Koresch eine halbe Sekunde schneller. Wie soll es auch anders sein, Holger Hovemann im Opel RISSE Kadett C 16V beherrscht weiter die Klasse H bis 2 Liter, diesmal vor den bestens aufgelegten Dirk Preisser (Opel Frank CQP) und André Schrörs im Talbot Lotus.

Hinter Hansi Eller, Sebastian Schmitt und Björn Wiebe, feierten die Berg-Cup Neulinge Sascha Faath (Opel Kadett) und Rainer Schönborn (VW Golf), mit den Plätzen sieben und acht, einen gelungen Einstand. Kurt Flatz und das Ammann Performance Team mussten über Nacht die Kupplung am ex-STW Opel Vectra wechseln. Mehr als Platz elf hinter Thomas Flik (Renault Clio) und Werner Weiss (Ford Escort Zakspeed) war da nicht drin. Hans Paulitsch war im neu aufgebauten VW Minichberger Golf bester von nur vier gewerteten 8V-Piloten der Division II.

Im Gegensatz zum Bergrennen von Schleiz war in Eschdorf der Classic-Berg-Cup nicht so stark vertreten. Der im CBC involvierte NSU Bergpokal brachte immerhin noch zehn „Prinzen“ nach Eschdorf. Wie von der Papierform eigentlich erwartet siegte Uwe Schindler vor Neueinsteiger Jörg Davidovic, der bis nach dem zweiten Lauf sogar die Führung inne hatte und dem Rückkehrer Edgar Reich.




 Nicola Höllerich, die junge Renn-Amazone aus der Eifel, belegte einen ausgezeichneten vierten Platz. Bester CBC-Pilot war Christian Kolb (BMW 323i E21). Noch schneller war allerdings „Julien Rogers“ im wunderschönen ex-Gruppe 5 BMW 320i in „Fruit of the Loom Farben“ aus der Deutschen Rennsport Meisterschaft 1982, der in diesem Jahr um den neu geschaffenen DMSB Classic-Berg-Pokal fährt.

 

von Thomas Bubel – berg-meisterschaft.de

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05.05.2009 / MaP

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