22. Eschdorfer Bergrennen «European Hill Race» am 1./2. Mai : In Erinnerung an David Scheier

22. Eschdorfer Bergrennen «European Hill Race» am 1./2. Mai : In Erinnerung an David Scheier

27.04.2010: Luxemburger, deutsche und belgische Bergmeisterschaft 2010 KW-Gruppe H-Bergcup Classic-Berg-Cup Renault-Tatuus-Cup NSU-Bergpokal Erneut Rekordfeld mit 183 Startern Fahrer aus 8 Nationen (Luxemburg, Deutschland, Belgien, Frankreich, Schweiz,

Luxemburger, deutsche und belgische Bergmeisterschaft 2010
KW-Gruppe H-Bergcup
Classic-Berg-Cup
Renault-Tatuus-Cup
NSU-Bergpokal


Erneut Rekordfeld mit 183 Startern


Fahrer aus 8 Nationen (Luxemburg, Deutschland, Belgien, Frankreich, Schweiz, Österreich, Grossbritannien und Slowenien) 

Zum 22. Mal lädt die «Union des Pilotes» am Wochenende des 1./2. Mai zum Eschdorfer Bergrennen «European Hill Race», und erneut stellt sich ein mit 183 Fahrzeugen quantitativ, vor allem aber auch qualitativ hochklassiges Teilnehmerfeld dem Starter.

Wie bereits in den beiden Vorjahren entschied der Deutsche Motorsport Bund (DMSB), das Eschdorfer Bergrennen als offiziellen Wertungslauf zur Deutschen Automobil-Bergmeisterschaft zu berücksichtigen, daneben kämpfen aber natürlich auch die luxemburgischen und belgischen Fahrer um Punkte zu ihren jeweiligen Landesmeisterschaften.

Traditionsgemäß ist daneben auch der bei den Zuschauern überaus beliebte «KW-Gruppe H-Bergcup» zu Gast, mit dem «Classic Bergcup» und dem daran angeschlossenen „NSU-Bergpokal“ ist zudem auch das Feld der Historischen Renn- und Tourenwagen recht stark und vor allem spektakulär besetzt, wobei u.a. auch drei Gastfahrer aus Großbritannien mit wunderschön restaurierten Formelwagen der späten 60er, frühen 70er die Herzen der Nostalgiker höher schlagen lassen.

Insgesamt 32 Formelwagen (davon 8 F3000) und 17 zweisitzige Sportwagen stellen sich dem Starter.

 

Franzose Lionel Regal, Europameister 2008, peilt 6. Eschdorf-Sieg in Folge an – Youngster Billy Ritchen (F) als hoch motivierter Herausforderer

„Cette année, la course de côte d’Eschdorf a pour moi une valeur symbolique supplémentaire, car je veux absolument m’y imposer pour pouvoir dédier la victoire à mon ami David Scheier qui a fait de cette épreuve l’une des plus belles en Europe“, so der inzwischen fünffache französische Bergmeister und Europameister 2008 Lionel Regal (Reynard-Mugen Honda 01L FNippon), der in Eschdorf zudem in 49,843 den Streckenrekord hält.

Härtester Widersacher des Eschdorf-Gesamtsiegers der fünf vergangenen Ausgaben dürfte der 22-jährige Elsässer Billy Ritchen im gegenüber dem Vorjahr optisch und aerodynamisch stark verbesserten Lola-Cosworth T99/51 werden, der vor Jahresfrist hier mit Platz 3 das erste Podium seiner noch jungen Karriere erkämpft hatte, ein Kunststück, das ihm wenige Monate später auch beim legendären EM-Bergrennen am Mont-Dore gelang. „Billy the Kid“ geht hoch motiviert ins Rennen, wie er am Sonntag in Abreschviller bestätigte und möchte auf einer seiner absoluten Lieblingsstrecken seinen ersten Gesamtsieg holen.

Insgesamt 8 F3000 haben ihre Nennung abgegeben, wobei jedoch nach seinem brutalen Abflug in Abreschviller hinter der Teilnahme von Guy Demuth, der wie ein Wunder dem stark beschädigten Lola-Zytek unverletzt entsteigen konnte, vorerst noch ein Fragezeichen steht, wobei der Lorentzweiler-Gesamtsieger jedoch bereits am Sonntagabend mit Lionel Regal über den möglichen Einsatz von dessen zweiten Reynard-Mugen FNippon verhandelte.

Nach seinem zweiten Platz in Lorentzweiler, aber inzwischen auch etlichen kleineren Problemen mit seinem neuen Lola-Zytek B02-50 hofft der Franzose Fabien Frantz seinerseits nach seinen regelmässigen zweiten Plätzen in Eschdorf es diesmal ähnlich gut hinzukriegen und zumindest einen Podiumsplatz mit ins Jura nehmen zu können. Einen weiteren Lola-Zytek B02-50 setzt sein Landsmann Joel Roussel aus den Cevennen ein, der dieses Jahr den mutigen Schritt vom Formel 3 in die Königsklasse des Bergrennsports gewagt hat.

Nie zu unterschätzen ist natürlich auch der zwölffache belgische Bergmeister Jean Schmits im Ralt-Cosworth RT23, der inzwischen längst zum Inventar bei den Luxemburger Bergrennen zählt. Genau wie dem Deutsch-Slowenen Patrik Zajelsnik im JAZ-Mugen-Honda GF03, der nach langer Durststrecke endlich an frühere Glanztaten im Osella-Sportwagen anknüpfen will, muss man auch dem in Österreich lizenzierten Luxemburger Nic. Brebsom im für ihn neuen Lola-Zytek T96/50 vorerst noch eine F3000-Lernzeit gewähren, die erst am vergangenen Sonntag beim EM-Lauf am Rechberg (A) begann.


Sportwagen-Meute möchte F3000-Feld aufmischen – Cyrille Frantz (Osella-BMW PA27) auf Rekordjagd


Doch auch das insgesamt 16 Fahrzeuge umfassende Sportwagenfeld wird im Kampf um die Top5 der Gesamtwertung munter mitmischen. Besonders Cyrille Frantz (F) wird so manchem Drei-Liter-Formelwagen im neuen Osella-BMW PA27 das Leben schwer machen und konnte inzwischen bereits zwei von drei möglichen Gruppensiegen in der diesjährigen französischen Bergmeisterschaft landen, was seinem speziell für den Mann aus dem Jura gebauten italienischen Renner bereits den Spitznamen „l’extra-terrestre“ („der Ausserirdische“) einbrachte.

Ob er endlich auch den seit 2004 vom Belgier Jacques Marchal gehaltenen Sportwagenrekord (52,08 sec.) am Eschdorfer Berg knacken kann, dürfte eine der vielen spannenden Fragen sein, die es am Wochenende zu beantworten gilt.

Wobei Jacques Marchal selbst natürlich nicht tatenlos zusehen wird, wobei er inzwischen genau jenen Norma-BMW M20F einsetzt, mit dem Cyrille Frantz im Vorjahr in Eschdorf bei den Sportwagen unantastbar war und nur knapp das Gesamtpodium verpasste. Auch Marchals Schwiegersohn Georges Hubert kommt inzwischen immer besser mit seinem Norma-BMW zurecht, wie er am Sonntag in Abreschviller zeigte, wobei es sich hierbei um jenes Auto handelt, das Cyrille Frantz 2008 in Eschdorf ebenfalls zum Sportwagensieg fuhr.

Alex Zajelsnik (SLO) im Osella-BMW PA20 sollte man ebenfalls zumindest im Auge behalten, während der in Deutschland lizenzierte Schweizer Urs Müller im Argo-Alfa Romeo mit leichtem PS-Nachteil gegenüber seinen von BMW M3-Motoren befeuerten 3 Liter-Konkurrenten ins Rennen geht.

Eher schon muss sich Müller vor der 2-Liter-Sportwagen-Meute in Acht nehmen. Hier gab es am Sonntag in Abreschviller einen herrlichen Schlagabtausch zwischen Paul-Emile Nuguet (F) im Osella-Honda PA21 und Jean-Jacques Maitre (CH) im Norma-Honda M20, die nach dem zweiten Lauf nur durch 4 Tausendstel getrennt waren, bevor sich der junge Frantz-Schützling im dritten Lauf durchsetzen konnte. Schiedsrichter dieses Duells könnte aber auch der Belgier Emmanuel Gonay spielen, der im Vorjahr beim allerersten Einsatz seines Ligier-Honda JS49 in Eschdorf auf Anhieb als 2 Liter-Sportwagen-Sieger hervorging.

Auch sein Landsmann Pascual Perez, dessen deutsche Norma-Honda-Markenkollegen Dino Gebhard und Bernd Letmade (letztes Jahr noch im Gruppe H-VW Polo unterwegs), ex-Nommern-Gesamtsieger Georg Olbrich (Osella-Honda PA21), der Elsässer Jeremie Goehry (Breda-Opel), sowie Willy Weyten (B) im neuen Mantis-Opel werden in Eschdorf die Herzen der zahleichen Sportwagenfans höher schlagen lassen, während die beiden FunBoost mit Motorradmotoren der Belgier Didier Perveux und Charles Lambert sich ebenfalls einer starken Fangemeinde erfreuen.




Schweizer Bergmeister Florian Lachat führt imposantes 2 Liter-Formelwagenfeld an – Bergdebüt von David Hauser


Erstmals in Luxemburg ist im rekordverdächtig stark besetzten Feld der Formelwagen bis 2 Liter (20 Nennungen) auch ein Tatuus-Honda Formel Master zu bewundern, gefahren von keinem geringeren als dem amtierenden Schweizer Bergmeister Florian Lachat, der sich in seiner Heimat im Vorjahr gegen die PS-stärkere F3000-Übermacht durchsetzen konnte. Doch auch Thomas Rössler (D) im Dallara-Opel-Spiess F305 Formel 3 könnte sich zumindest bis in die Top10 der Gesamtwertung vorkämpfen.

Der Luxemburger Bergmeister Léon Linden wird sich mit insgesamt neun schnellen Formel 3-Fahrern aus Frankreich, Deutschland, Belgien und sogar Großbritannien auseinandersetzen müssen, darf sich aber auch aus Luxemburger Sicht über neue Konkurrenz freuen, feiert doch der 20-jährige David Hauser im Dallara-Mercedes F305/7 sein Bergdebüt und geht so zugleich erstmals vor einheimischem Publikum an den Start, nachdem er sich in den vergangenen Saisons auf der Rundstrecke in der Formel Renault sowie dem ATS-Formel 3 Cup hervortat.

 „Das will nun nicht heissen, dass David ab sofort zum Bergrennfahrer wird, aber wir wollten uns einfach in Erinnerung an David Scheier einmal dem Luxemburger Publikum im Renneinsatz zeigen.“, so Papa und Teamchef Christian Hauser, selbst dreifacher Eschdorf-Gesamtsieger, während sich der Sohnemann riesig auf seinen ersten Bergstart freut.

Die F3-Riege muss sich in der 2-Liter-Formelwagendivision aber auch vor den insgesamt sieben französischen Teilnehmern an der in Eschdorf speziell ausgeschriebenen „Coupe Tatuus-Renault“ in Acht nehmen, wobei wohl Samy Guth, Simon Perrin (Equipe Regal) und Anthony Loeuilleux Sieg und Preisgeld untereinander ausmachen dürften, während dem Fahrzeug von Christian Bouvier aus der Ardèche ein Ehrenpreis für die liebevollste Dekoration gebühren würde.


Achtfacher deutscher Bergmeister Norbert Brenner im Opel Astra V8 DTM Tourenwagenfavorit – Rekordhalter Herbert Stolz (Porsche 935 Turbo) kehrt zurück


Wie gewohnt ist auch das Tourenwagenfeld in Eschdorf wieder extrem stark und spektakulär besetzt. Hier schlüpft der inzwischen achtfache deutsche Tourenwagen-Bergmeister Norbert Brenner im rund 550 PS starken Opel Astra V8 DTM in die Favoritenrolle. Doch mit dem Österreicher Herbert Stolz im bärenstarken Porsche 935 kehrt auch der Tourenwagenrekordhalter in Eschdorf nach zweijähriger Abstinenz zurück. Seit 2004 blieben seine schier sagenhaften 54,40 sec. trotz stärkster Konkurrenz unerreicht.

Neu in Eschdorf dabei sind dieses Jahr derweil der 700 PS starke Chevrolet Camaro V8 aus der amerikanischen TransAm-Serie des Schweizers Daniel Büchi, der 315 PS starke Peugeot 406 STW aus dem British Touring Car Championship des Belgiers Michel De Kerchove oder auch der aufgemotzte VW Käfer des Deutschen Günter Miethke.

Einen besonderen Leckerbissen in Erinnerung an Eschdorf-Organisationsleiter David Scheier hat auch Youngster Joe Schmitz geplant, doch vorerst steht hinter dem Einsatz des Aston Martin V8 Vantage, den der Luxemburger in der VLN-Nürburgring-Langstreckenmeisterschaft sowie bald auch dem dortigen 24h-Rennen einsetzt, noch ein technisches Fragezeichen, nachdem das Fahrzeug am vergangenen Samstag beim VLN-Rennen bei einer Kollision beschädigt wurde und zudem die Vorbereitungen auf den Eifel-Marathon beim Swiss Gentle Team auf Hochtouren laufen.

Sollte der Aston-Einsatz jedoch klappen, wäre dies in der Geschichte des Bergrennsports nahezu einmalig, notfalls wird Schmitz auf seinen gewohnten Mygale-BMW Formel Junior zurückgreifen.

Premiere am Berg feiert auch der Abarth 500 „Assetto Corse“ von Hugo Arellano und Alain Pier, während es ebenfalls ein erfreuliches Wiedersehen mit dem wunderschönen und spektakulären BMW M3 von Lutz Pfeil (D) geben wird, der bereits 2008 die Zuschauerherzen höher schlagen liess.

Auch Peter Röllinghoff (D) im ex-Christian Danner-DTM-Fahrzeug, Stephane Emond (B) und Jean-Luc Gleis (L) setzen BMW M3 der verschiedensten Generationen ein. Yves Stocklausen (Nissan Z33 Turbo), Yves Faber (Ford Mustang), Georges Keipes (Ford Escort Cosworth), Yves Kremer (Subaru Impreza), der Saarländer Gino Kruhs (Renault Megane Kitcar), die Belgier Geatan Hayot und Yannick Bodson, Andreas Voss (D) und der Italo-Deutsche Egidio Pisano (alle VW Golf), Etienne Debarre (F, Renault Alpine A110), Vincent Vansamilliette (B, BMW 320), Martin Bürki (CH, VW Polo)…die Liste schneller und spektakulärer GT- und Tourenwagen liesse sich unendlich weiter führen.


Publikumsmagnet „KW-Gruppe H-Bergcup“ – Nostalgie und Power, bunt gemischt

Äußerst beliebt bei den Eschdorf-Zuschauern ist stets auch das Feld des deutschen „KW-Gruppe H-Bergcup“, wo knapp 60 Nennungen vorliegen, darunter auch alle Topfahrer wie Holger Hovemann, Sebastian Schmitt, Günter Göser (alle Opel Kadett), Hansi Eller, Hans Paulitsch (beide VW Scirocco), Dieter Rottenberger (BMW 318i STW), Norbert Wimmer (BMW 2002), Werner Weiss und Rainer Koresch (Ford Escort BDA), sowie die zahlreichen VW Polo- und Golf-Vertreter oder auch die Renault-Riege mit Thomas Flik (Clio), Horst (Mégane) und Björn Wiebe (R8 Gordini).

Auch im Historischen Bereich werden die Nostalgiker auf ihre Kosten kommen, wo neben zehn NSU auch die Briten Simon Harrat (March-Ford 71B), seine Frau Jane (Brabham-Ford BT21) und Ray Davies (Merlyn-Ford FF) hervorstechen.

Am Samstag stehen in Eschdorf ab 10 Uhr drei Trainingsläufe auf dem Programm, am Sonntag geht das Feld ab 9 Uhr in den ersten Rennlauf, ab 13 Uhr fallen in zwei weiteren Durchgängen die definitiven Entscheidungen.



- Patrick WEBER -  auch Photos

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27.04.2010 / MaP

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