23. Automobil-Bergrennen „European Hill Race“ Eschdorf am 7./8. Mai 2011

23. Automobil-Bergrennen „European Hill Race“ Eschdorf am 7./8. Mai 2011

03.05.2011: 213 Fahrzeuge und Fahrer aus neun Nationen Tourenwagenfestival mit reichlich PS und Nostalgie TEILNEHMERLISTE HIER

213 Fahrzeuge und Fahrer aus neun Nationen

Tourenwagenfestival mit reichlich PS und Nostalgie



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Vom „schnellsten Trabi der Welt“ über Turbo-Monster mit über 600 PS bis hin zum Opel Astra DTM und Mercedes 190 mit F1-Motor, beim diesjährigen Eschdorfer Bergrennen am kommenden Wochenende kommen die Fans spektakulärer Touren- und GT-Wagen mehr denn je auf ihre Kosten.


Rund 270 PS schlummern unter der Karosse des von einem Honda-Motor angetriebenen Trabant 601 von Ronny Urland, der mit 235 km/h den Weltrekord für die Kultautos aus der ehemaligen DDR hält.


Rund doppelt so viele Pferdestärken schlummern unter der Motorhaube des Lancia Delta Integrale vom deutschen Bergmeister 2010 Norbert Handa, der am Sonntag in Eschdorf den ersten Schritt zur erfolgreichen Titelverteidigung machen will, wird das Rennen der „Union des Pilotes“, die dieses Jahr ihr 30. Gründungsjubiläum feiert, doch erneut neben der Luxemburger und belgischen auch zur deutschen Bergmeisterschaft gewertet.


Doch damit ist Handas Lancia längst nicht das stärkste Fahrzeug im Feld: rund 700 PS leistet der Mitsubishi Lancer des Schweizers René Laubscher, etwa 730 PS der Subaru Impreza des Österreichers Mike Jelinek, bekannt aus der Bergrenn- und Bergrallye-Szene der Alpenrepublik, während der Porsche 935 Bi-Turbo seines Landsmanns Herbert Stolz, seit 2004 Tourenwagen-Streckenrekordhalter am Eschdorfer Berg, sogar mit der 800 PS-Schallmauer flirten soll.


Im Vergleich dazu wirken der rund 570 PS-starke Mercedes 190 mit aus der Formel 1 stammendem 3,5-Liter-Judd-V8-Motor des Schweizers Reto Meisel, 2008 und 2009 Tourenwagensieger in Eschdorf, sowie der knapp 530 PS starke ex-Dumbreck-Opel Astra DTM von Werner Jetzt in den Original-TV Today-Farben schon beinahe „untermotorisiert“.


Ein wahres Power-Festival demnach, das die Fans spektakulärer Tourenwagen erwartet. Wobei das insgesamt 213 Fahrzeuge – ein absolutes Rekordnennergebnis - umfassende Starterfeld noch viele weitere Schmankerl bereithält. So den 430 PS starken Opel V8 Michl auf Basis eines Opel Speedster des Tschechen Dan Michl, Sieger des FIA-Europa-Bergcups 2009 und 2010, dessen Antrieb von zwei aneinander gekuppelten Hayabusa-Motorradmotoren übernommen wird.




Oder auch den BMW M3 V8 GTM (E92) von Uli Packeisen (D), am vergangenen Samstag Klassensieger beim VLN-Langstreckenrennen am Nürburgring. Den VW Scirocco Silhouette mit 3,5 Liter-Nissan-V6-Motor (320 PS) des Franzosen Mickael Tourtel. Den Seat Leon SuperCopa  des Luxemburgers Christian Franck, derzeit überaus erfolgreich in der „Belgian Touring Car Series“ auf der Rundstrecke. Den originellen, von einem Motorradmotor angetriebenen Fiat 500 des Flamen Bart de Sadeleer.


Die beiden liebevoll restaurierten und extrem schnellen Ford Escort der allerersten Generation der beiden Franzosen Eric und François Séchaud. Den Gruppe A-Mitsubishi Lancer Evo 8 des Schweizer Vize-Bergmeisters der Tourenwagen Roger Schnellmann, am vergangenen Sonntag Gruppensieger und 20. der Gesamtwertung beim EM-Bergrennen am österreichischen Rechberg. Den BMW M3-ex-DTM von René Frank (D). Oder jenen M3 V8 von dessen Landsmann Christian Reuter. Nicht zu vergessen den Porsche Cayman von Jérôme Janny oder den Ford Mustang von Drift-Europameister Yves Faber.


Ja sogar ein ehemaliger Werks-Skoda 130 RS aus den 1970ern, gefahren vom Tschechen Josef Michl, Europabergmeister der Historischen Fahrzeuge 2009 und 2010, hat sich angekündigt.  Noch älter ist der von 1965 stammende Volvo PV544 Sport, die zweite Generation des legendären „Buckel-Volvo“, den in Eschdorf der Schweizer Philippe Burckhardt einsetzt, der Drittplatzierte der Historischen Berg-EM 2010.


Und auch die insgesamt 15 NSU, welche grösstenteils um Punkte zum deutschen NSU-Bergpokal kämpfen werden, lassen die Herzen der Nostalgiker höher schlagen. Luxemburger Bergfans wird zudem das Wiedersehen mit dem ex-André Bastin-BMW 320 freuen, den der Schweizer Roger Moser pilotiert. Und natürlich nicht zu vergessen die in Eschdorf traditionelle Meute des deutschen „KW-Bergcups“ mit ihren insgesamt 56 aufgemotzten „Gruppe H“-Fahrzeugen, angeführt vom Opel-Risse Kadett des inzwischen siebenfachen Bergcup-Gesamtsiegers Holger Hovemann.


Vom VW Polo (sogar mit Kompressor-G-Lader wie bei Peter Naumann), Golf, Scirocco, Corrado über Suzuki Swift, Fiat 127 Sport bzw. 128 Coupé, Opel Corsa, Kadett oder Ascona, Ford Escort (darunter der Zakspeed-BDA von Werner Weiss), Renault Mégane und Clio, Talbot Lotus bis hin zu den BMW 320, 2002, ja sogar dem 318 SuperTouringCar von Peter Rottenberger oder der rezenteren WTCC-Variante von Marco Fink, es gibt (fast) nichts, was es im „KW-Bergcup“ nicht gibt.


Kurzum: nie zuvor war das Tourenwagenfeld in Eschdorf derart abwechslungsreich und leistungsstark gespickt. Zumal als Vorausfahrzeug auch noch die Dodge Viper GT3 des Schweizers Edwin Stücki zu bewundern sein wird.
 


Rekordjagd auf den Gesamtsieg


Es sind die neuen absoluten Überflieger der europäischen Bergrennszene: die vom ehemaligen italienischen Formel 1-Team speziell für die Sprints am Berg entwickelten Osella FA30 mit Zytek-F3000-Motoren. Über sie führt am Sonntag der Weg zum Gesamtsieg in Eschdorf.


Mit dem Schweizer Bergmeister 2010 Marcel Steiner, am Sonntag Gesamtzweiter des EM-Rechbergrennens in Österreich, sowie Lorentzweiler-Gesamtsieger Guy Demuth, dem amtierenden Luxemburger Bergmeister, gehen gleich zwei der italienischen Wunderwaffen erstmals an den Start des Eschdorfer „European Hill Race“.


Nachdem sein Vater Heinz 1995 und 96 bereits auf einem Martini-BMW Formel 2 gleich zwei Mal in Eschdorf den Gesamtsieger stellte, möchte Marcel Steiner am Sonntag als insgesamt vierter Eidgenosse nach Fredy Amweg (1992 im Lola-Cosworth F3000), seinem Vater Heinz, sowie Roland Bossy (2003 im Reynard-Cosworth F3000) seinen Namen ins Palmarès eintragen.


Guy Demuth seinerseits hofft nach seiner guten Leistung am Ostermontag in Lorentzweiler endlich zum ersten Eschdorf-Sieg zu kommen, was von seinen Landsleuten bislang nur Christian Hauser (1991 und 97 im Martini-BMW Formel 2, 2002 im Reynard-Cosworth F3000) und „Conny“ (1994 und 98 im Ralt-Cosworth F3000) gelang.


Nachdem der im Vorjahr beim EM-Rennen Les Rangiers tödlich verunglückte Lionel Régal bei den vergangenen sechs Ausgaben dem Eschdorfer Bergrennen seinen Stempel aufdrückte und seit 2004 seinen Streckenrekord regelmässig bis auf zuletzt 49,843 Sekunden (2008) herunterdrückte, möchten ihm zum Gedenken nun seine Landsleute Fabien Frantz (Reynard-Mugen-Honda 92D), der 23-jährige Youngster Billy Ritchen (Lola-Cosworth T99-51), 2009 auf Platz 3 und im Vorjahr Gesamtzweiter in Eschdorf, sowie Stephane Baudin (Reynard-Mugen-Honda 01L Nippon) und Joel Roussel (Lola-Zytek B02-50) dafür sorgen, dass auch weiterhin der Eschdorf-Sieg im Formel 3000-Lager bleibt, was gegen die beiden Sportwagen-ähnlichen, jedoch einsitzigen Osella FA30 einen höchst spannenden Schlagabtausch verspricht.


Auch die beiden Luxemburger Nic. Brebsom (im Lola-Cosworth T96-50 mit österreichischer Lizenz unterwegs) und Tommy Rollinger (im ex-Demuth-Lola-Zytek B02-50) werden versuchen, die F3000-Fahne hochzuhalten.


Ganz besonderes Augenmerk wird jedoch am Wochenende auf dem 21-jährigen David Hauser liegen. Bei seiner Bergpremiere vor einem Jahr eben hier in Eschdorf hatte der Dallara-Mercedes Formel 3-Pilot auf regennasser Strecke mit der sensationellen Bestzeit im ersten Rennlauf und seinem vierten Gesamtschlussrang die Konkurrenz geschockt und das Publikum begeistert, bei den Bergrennen Col Saint-Pierre und Abreschviller hat sich der junge Luxemburger dieses Jahr nun nicht nur als absoluter F3-Dominator der französischen Bergszene etabliert, sondern wird nach seinen beiden Top10-Gesamtplatzierungen inmitten wesentlich leistungsstärker motorisierter Konkurrenz von den Beobachtern der französischen Bergszene als echter „shooting star“ gefeiert.




Mehr als ein Dutzend Formel 3-Kollegen, darunter auch Althaudegen Léon Linden, der inzwischen mit grossen Schritten auf seinen 650. Rennstart zugeht, sowie die französische Rennamazone Sonia Reynouard, wollen den „Racing Experience“-Fahrer aus der Reserve locken, von dem man gespannt sein darf, ob und wie weit er sich auch in Eschdorf im extrem starken Spitzenfeld in die Top10 nach vorne schieben wird.


Ein Top10-Platz, der erneut als Glanzleistung zu werten wäre, gesellt sich doch zum imposanten Feld der rund 500 PS und damit gegenüber Hausers Formel 3 mehr als doppelt so starken 3 Liter-Formel 3000 und formelfreien Einsitzer auch eine Rekordmeute von insgesamt 28 zweisitzigen Sportprototypen im Stile der Le Mans-Rennwagen.


Immerhin die Hälfte davon startet in der Königsklasse über 2,5 bis 3 Liter, davon 10 mit 3 Liter-BMW M3-Motoren, wobei hier besonders die Franzosen Cyrille Frantz (Osella PA27) und Franck Cannata (Norma M20), sowie der belgische Bergmeister 2010 Jacques Marchal und sein junger Vize-Meister Jelle De Coninck (beide ebenfalls Norma M20) hervorstechen.


Gespannt darf man aber auch auf die beiden von F3000-Motoren angetriebenen Sportwagenzweisitzer des Schweizers Urs Müller (Osella-Zytek PA30) und des Deutsch-Slowenen Patrik Zajelsnik (Norma-Mugen Honda) sein, sofern ersterer die Schäden von seinem Ausrutscher am Rechberg und letztgenannter die Kinderkrankheiten seines neuen Projekts rechtzeitig beheben kann.


Ebenfalls gespannt wird die einheimische Fangemeinde das Abschneiden von Joe Schmitz im Radical-Powertec SR8-LM in diesem Mammutfeld verfolgen. Insgesamt 28 zweisitzige Sport- und sogar 35 einsitzige Formelwagen gehen ins Rennen.


213 Teilnehmer aus 9 Ländern haben ihre Nennung abgegeben, davon 104 Deutsche, 35 Franzosen, 34 Luxemburger, 21 Belgier, 9 Schweizer, 4 Österreicher, sowie je 2 Slowenen, Briten und Tschechen. Mit den Französinnen Sonia Reynouard (Dallara-Opel Formel 3) und Lauriane Wahl (Tatuus-Renault FR2.0), den Deutschen Niki Höllerich (NSU TT) und Bea Flik (Renault Mégane), sowie den Luxemburgerinnen Nathalie Hoffmann (Ford Fiesta) und Paule Kienert (Austin Cooper S) stehen gleich sechs schnelle Rennamazonen am Start.


Die komplette Teilnehmerliste, einen 5-Euro-Reduktionsgutschein auf dem Eintrittspreis (15 statt 20 Euro) und weitere Infos zum Eschdorfer „European Hill Race“ gibt es unter www.union-des-pilotes.net  Am Samstag stehen ab 10 Uhr drei gezeitete Trainingsläufe an, der Rennsonntag beginnt um 8.30 Uhr mit dem ersten von drei Rennläufen. In der Mittagspause sorgt das deutsche Motorrad-Stuntgirl Mai-Lin zusätzlich für Action und Spektakel.


-  Patrick Weber -  Photos Union des Pilotes

 

 

Photos vom Eschdorfer Bergrennen erscheinen auf automobilsport.com unter PHOTOS  HILL RACES

Permanent-URL: http://www.automobilsport.com/european-hill-race-eschdorf-mai-2011-teilnehmerliste---90024.html

03.05.2011 / MaP

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