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Lauf DIJON PRENOIS - SPORTS CAR CHALLENGE

12.06.2006: Lauf DIJON PRENOIS - SPORTS CAR CHALLENGE


Bei herrlichem Sommerwetter rollten 14 Fahrzeuge in die Startaufstellung des dritten Laufes zur Sports Car Challenge 2006. Von technischen Schwierigkeiten gebeutelt war diesmal das Mobi Racing Team; Henry Uhlig und Thomas Wolfert hatten mit Motorproblemen zu kämpfen, ersterer beendete das Qualifikationstraining ohne gezeitete Runde. Und Georg Hallau verzichtete nach einem Schaden am Heckflügel auf den Start. Keine Probleme hingegen bei Pius Truffer, der Schweizer kam mit seinem neuen PRC-BMW blendend zurecht und kontrollierte sowohl im Training – mit zweitschnellster Gesamtzeit hinter Tony Sinclair – als auch im Rennen selbst die Division 2 nach Belieben.

Auch Tony Sinclair selbst war nach dem Qualifying begreiflicherweise zufrieden mit seiner Pole Position. Gleich am Start gingen Gerd Beisel und Wolfgng Payr an Truffer vorbei und machten sich an die Verfolgung des Briten im Jade-Nissan. Payr hat eine Evolutionsversion des PRC BB05-Cosworth zur Verfügung, während sich Beisel kurzfristig für seinen alten PRC-BMW und gegen den Norma M2000 entschied.

Neuzugang bei Pedrazza Racing Cars: Grégor Fischer aus der Schweiz pilotiert Cars einen PRC-BMW der Division 1. Neuzugang im Feld: als Teilnehmer der Division 3 gab der Gloria CanAm seine Premiere. Dieses Fahrzeug basiert auf dem Formelauto der italienischen Firma Gloria, mit einer neuen Vollerkleidung und einem größeren Motor. Der Einsatz in Dijon war ein erster Probeeinsatz des neuen Fahrzeugs, Werksfahrer Raffaele Giammaria fuhr den fünften Startplatz heraus. Phasenweise war Giammaria nach einem gelungenen Start auf der vierten Position, Pius Truffer konnte dies nach fünf Runden richtig stellen. Auf Platz 5 hielt sich das neue Auto bis zum Ausfall drei Runden vor Schluß.

Ebenfalls vorzeitig aus dem Rennen war Fischer, er steuerte schon in Runde 2 die Box an. Uhlig, Wolfert und der ebenfalls von technischen „Gremlins" geplagte Karl-Heinz Matzinger im PRC von Hoffmann Racing konnten kaum ins Renngeschehen eingreifen; an der Spitze tobte das Fernduell Sinclair gg. Payr; nach vier Runden betrug der Abstand zwischen den beiden 4,4 Sekunden; in dieser Größenordnung bewegte er bis zum Schluß. Um den dritten Gesamtrang bahnte sich eine Auseinandersetzung zwischen Beisel und Truffer an, der Schweizer begnügte sich aber mit deinem Klassensieg.

Dahinter konnte sich Mike Roberts im Juno-Nissan bei seinem ersten Antritt in der heurigen Sports Car Challenge nicht von Adi Gärtner lösen, der seinem Alfa-befeuerten Martini tüchtig die Sporen gab. Knapp vor Schluß kam der Schweizer am Briten vorbei, dann machte sinkender Benzindruck ihm einen Strich durch die Rechnung. Ebenso knapp ging es über weite Strecken zwischen Peter Kormann und Gerhard Münch zu, bis letztlich unmittelbar vor Schluß der PRC-Pilot sich deutlich absetzen konnte. Diese beiden machten auch die Podiumsplätze in der Division untereinander aus.

 

Resultat Lauf 1:

1. Tony Sinclair/GB, Jade-Nissan (1. Div.1), 12 Runden in 15:49,857
2. Wolfgang Payr/A, PRC-Cosworth (2. Div.1), -4,021sec.
3. Gerd Beisel/D, PRC-BMW (3. Div.1), -21,787
4. Pius Truffer/CH,PRC-BMW (1. Div.2), -22,424
5. Mike Roberts/GB, Juno-Nissan, -45,443
6. Adi Gärtner/CH, Martini-Alfa, -46,320
7. Peter Kormann/D, PRC-BMW (2. Div.2), -55,774
8. Gerhard Münch/D, Norma-Honda (3. Div.2), -1:11,574
9. Thomas Wolfert/D, MRP-Opel, -1 Runde
10. Karl-Heinz Matzinger/A, PRC-Opel, -4 Rd.
11. Johann Pauer/A, PRC-Opel, -5 Rd.
12. Henry Uhlig/D, PRC-Opel, -5 Rd.
13. Raffaele Giammaria, Gloria CanAm, -6 Rd.

nicht klassiert: Grégor Fischer/CH, PRC-BMW

Gegen Wolfgang Payr wurde nach dem Rennen zunächst eine 30-Sekunden-Strafe ausgesprochen, nach Rücksprache jedoch wieder zurückgezogen.

Der zweite Lauf der Sports Car Challenge in Dijon-Prenois setzte dort fort, wo der erste geendet hatte. Tony Sinclair im Jade-Nissan hatte nach dem Qualifying ein Kupplungsproblem zu berichtigen, im Rennen war ihm sein ewiger Konkurrent Wolfgang Payr beständig auf den Fersen, aber der Brite wiederholte dennoch seine Leistung vom Vortag und feierte einen Start-Ziel-Sieg. Payr wiederum hatte im Ziel vier Sekunden Vorsprung auf den Überraschungsmann des Meetings, Pius Truffer: der Mann aus der Schweiz agierte mit dem PRC mit dem kleinen 2,5-Liter-Motor von BMW ungeniert unter den Autos der Division 1. Wieder hatte er im Zeittraining die zweitschnellste Rundenzeit, diesmal setzte er sie in einen Platz am Gesamt-Podium um, der Klassensieg war ihm nicht zu nehmen.

Ebenfalls eine bemerkenswerte Leistung zeigte Raffaele Giammaria im Gloria CanAm, unter dem Jubel zahlreicher Landsleute – die Formel Gloria hatte in Dijon ebenfalls zwei Rennen. Somit waren genügend Fans am Boxendach, die einen Bombenstart des noch unlackiert grauen CanAm-Renners und dann einen rundenlangen Kampf „David gegen Goliath" gegen den Norma-BMW von Gerd Beisel sahen. Auf der Geraden konnte Beisel die Leistung des BMW-V8 voll ausspielen, mit abbauendem Grip in den Kurven musste der Deutsche das italienische Leichtgewicht schließlich ziehen lassen und seinen dritten Divisionsrang gegen Adi Gärtner verteidigen.

Gerhard Münch und Peter Kormann machten mit soliden Leistungen wiederum das „Stockerl" der Division 2 komplett, tauschten aber die Plätze.

Resultat Lauf 2:

1. Tony Sinclair/GB, Jade-Nissan (1. Div.1), 12 Runden in 15:49,595
2. Wolfgang Payr/A, PRC-Cosworth (2. Div.1), -12,575sec.
3. Pius Truffer/CH, PRC-BMW (1. Div.2), -19,669
4. Raffaele Giammaria/I, Gloria CanAm (1. Div.3), -23,803
5. Gerd Beisel/D, Norma M2000-BMW (3. Div.1), -42,172
6. Adi Gärtner/CH, Martini-Alfa, -43,449
7. Mike Roberts/GB,Juno-Nissan, -57,104
8. Gerhard Münch/D, Norma M20-Honda (2. Div.2), -59,672
9. Peter Kormann/D, PRC-Opel (3. Div.2), -1:04,949
10. Grégor Fischer/CH, PRC-BMW, -1 Rd.
11. Johann Pauer/A, PRC-Opel, -1Rd.
12. Henry Uhlig/D, PRC-Opel, -2 Rd.
13. Karl-Heinz Matzinger/A, PRC-Opel,-5 Rd.
14. Thomas Wolfert/D, MRP-Opel, -5 Rd.


www.sportscarchallenge.at


- Johannes GAUGICA -

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12.06.2006 / MaP

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